Sommerlager 2019





DPSG Stamm Salier Meerkamp e.V.


Willkommen alle zusammen. 


Auf dieser Seite möchten wir euch auf unsere Reise mitnehmen und euch kleine Eindrücke aus unsem Sommerlager in Goldenstedt darbieten. Damit auch alle Daheimgebliebenen gemeinsam mit uns in die Welt des Mittelalters eintauchen können. Passend hierzu lautet auch unser Lagermotto:

"Die Salier der Tafelrunde".


Also genießt die Bilder unseres Sommerlagers 2019 in Goldenstedt.


Gut Pfad 

Eure Leiterrunde

Am Samstag den 13.07.2019 haben wir uns um 5 Uhr am Jugendheim getroffen, um in unser alljährliches Sommerlager aufzubrechen.


Um 6 Uhr ging es mit 9 Wölflingen, 6 Juffis, 7 Pfadis und 10 Rovern los.

An unserem Zeltplatz in Goldenstedt angekommen, verbrachten wir zunächst einen Großteil des Tages mit dem Aufbau unseres Lagers.


Am Abend haben wir es uns mit dem ganzen Stamm am Lagerfeuer gemütlich gemacht und den Abend bei bester Stimmung und viel Spaß ausklingen lassen.

Nachdem wir uns am Sonntag mit unserem ersten gemeinsamen Frühstück nochmal richtig gestärkt hatten, erkundeten wir den Zeltplatz und wanderten einmal um den Hartensbergsee.


Anschließens hat es eine bunt gemischte Gruppe zu einem der Volleyballfelder verschlagen, während die restlichen Salier es sich in ihren Stühlen bequem gemacht und sich ausgetauscht haben.


Am Nachmittag stand dann die offizielle Lagereröffnung an.


Getreu unserem Lagermotto „Die Salier der Tafelrunde“, gingen wir auf „Wildschweinjagd“ und wurden durch die lustigen Bewegungen so richtig warm.


Anschließend haben wir die Grundregeln besprochen und die ein oder andere Frage beantwortet.

Traditionell machten sich die Juffis, Pfadis und Rover, am Montag nach der Morgenrunde, auf zu den drei Stufenhaiks.


Die Wölflinge blieben mit den Leitern auf dem Platz, bastelten schöne Briefe für zuhause, verbrachten viel Zeit auf dem Spielplatz und gingen sogar zum ersten Mal in den Hartensbergsee.

Die diesjährige Haik verlief für alle Stufen sehr erfolgreich.


Alle brachten ihre ausgewählten Strecken zügig und problemlos zu Ende und fanden sehr schnell tolle Schlafplätze.


Die Leiter besuchten ihre Stufen jeden Abend und versicherten sich, dass es allen gut ging und es keine Probleme gab.

Die Wölflinge verbrachten den Dienstag im Rämmi Dämmi Kinderland.


Der große Indoorspielplatz bot alles, was sich ein Wölflingsherz so wünscht.


Von Trampolinen, über Hüpfburgen und Rutschen, spielten und tobte die jüngste Stufe über 4 Stunden mit ihren Leitern.

Am Mittwochmittag kamen die Juffis dann als erste Stufe von ihrer Haik zurück.


Verschwitzt und glücklich von ihrer Wanderung, wurden sich sofort Badesachen angezogen und sich, mit den Wölflingen und Leitern, im kühlen Wasser des Hartensbergsees abgekühlt.


Als Highlight gab es für jeden noch einen Crêpes und eine verdiente Dusche.

Die Pfadistufe kam in diesen Jahr nicht wie sonst am Donnerstag wieder auf den Platz, sondern verlängerte ihre Haik mit einem Nachtspiel auf der anderen Seite des Hartensbergsees.


Nach einer lustigen, aber auch anstrengenden Nacht, kamen sie am Freitagmorgen zur Morgenrunde müde aber glücklich zurück auf den Platz.

Seit Donnerstag stiegen die Temperaturen endlich an und die Sonne kam raus.


Um allen Saliern einen Platz im Schatten zu ermöglichen, bauten die Leiter mit den Kindern gemeinsam ein Sonnensegel mitten auf dem Platz.

Am Donnerstag gab es auch erneut einen Programmpunkt passend zum Lagermotto.


Zusammen mit ihren Leitern bastelten die Wölflinge und Juffis Ledersäckchen mit einem integrierten Mühlespiel.


Am Gürtel getragen, stellen sie das perfekte Mittelalter-Accessoire dar.

Auch die Rover kamen am Freitag von ihrer 5-tägigen Haik zurück.

 

Nach dem Mittagessen fanden sie sich wieder auf dem Platz ein und konnten nach einer kurzen Verschnaufpause das schöne Wetter im See genießen.

Am Freitagabend hat unser neu gewählter Kurat Michael eine wunderschöne Feuermeditation mit uns gemacht.


Durch die Mischung aus biblischen Texten, der aktiven Mitarbeit von jedem einzelnen und einfach erklärten Zusammenhängen im Stammesalltag, konnte jeder von uns zur Ruhe kommen und unseren Stamm von einer neuen Seite betrachten.

Anschließend hatten wir 3 stille Minuten Zeit, um uns unseren Gedanken und Gefühlen, mit Blick aufs Feuer, hinzugeben.

 

Nach unserer ersten Woche in Goldenstedt stand am Samstag dann unser Bergfest an.


Wir starteten in den Tag mit einer aktiven Morgenrunde und verbrachten erneut viel Zeit im Wasser.

Am Abend feierten wir dann das eigentliche Bergfest in einem bunt geschmückten Aufenthaltszelt.


Das von den Leitern vorbereitete zünftige Essen mit gutem Wein (Traubensaft) und Bier (Malzbier), war eine gelungene Überraschung für die Salier.

Am Sonntag standen die großen Ritterspiele auf dem Programm.


Bei Armdrücken, Fechten, Bogenschießen und Co., kam ein richtiges Mittelaltergefühl auf und alle hatten mächtig viel Spaß.

Seit Sonntagabend haben wir nun auch 7 weitere waschechte Salier zu verzeichnen.

Am Montag gab es den ersten großen Stammesausflug.


Früh am Morgen ging es ins Museumsdorf Cloppenburg.


Dort gab es zunächst eine Führung durch die gesamte Anlage und einige altertümliche Handwerke.


Anschließend konnten alle dabei zusehen wie aus Körnern Mehl und Teig entstehen und ihr eigenes Brot backen.

Am Dienstag haben die Rover erleben dürfen, wie es sein kann Leiter zu sein.


Gemeinsam mit den Kindern verbrachten sie einen schönen Tag unter ihrer Leitung.


Sie gingen beispielsweise in den See, beaufsichtigten den Küchendienst und ließen den Abend mit den kleineren Stufen gemütlich ausklingen.

 

Mittwochs stand dann der zweite große Stammesausflug an.


Nach dem Frühstück fuhr der ganze Stamm in die nahegelegene Stadt Vechta.


Dort jagten die 5 Gruppen „Mister X“, mit regelmäßigen Tipps und Hinweisen von der „Zentrale“, durch die Stadt.


Anschließend gab es ein dickes Eis und ausreichend Zeit zum Shoppen.


Am Lagerplatz angekommen, bekamen die Gruppen Zeit eine mittelalterliche Aufführung vorzubereiten.


Diese wurden nach dem Abendessen in Form einer Bannerrunde dargeboten und gefeiert!

Der letzte Tag vor den Abbau- und Abreisetagen, wurde dann nochmal in den Stufen verbracht.


Bei 40 Grad hielt es keine Stufe lang auf dem Trockenen und so ging es kollektiv in umliegende Freibäder.


Im Anschluss genossen die Stufen den letzten entspannten Abend und einige Salier verbrachten die Nacht erneut unter freiem Himmel.

Am Freitag war unser Sommerlager dann fast zuende und der Abbau begann.

Auf Grund der hohen Temperaturen haben wir diesen ganz entspannt und mit vielen Pausen unter der schattigen Schlechtwetterhalle begonnen.

In den Abendstunden wurde es kühler und wir konnten bei kühler Abendluft unser Tagesziel erreichen.

 

Dementsprechend zügig konnten wir am Samstagmorgen unser Material verladen und uns auf die Heimreise machen.

 

Am Jugendheim wurden wir von Daheimgebliebenen, Freunden und Eltern begrüßt, die alle fleißig halfen unser Material zu verräumen.

 

Mit einer kurzen Abschlussrunde beendeten wir zwei wunderschöne Lagerwochen und freuen uns schon jetzt auf ein weiteres unvergessliches Sommerlager 2020!